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Stalingrad

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Der Roman Stalingrad von Theodor Plievier ist Teil einer Trilogie von drei Romanen (Moskau, Stalingrad, Berlin) über den großen Krieg im Osten während des Zweiten Weltkriegs. In realistisch, drastischer Form wird in diesem Band der Untergang der 6. Armee in der Schlacht von Stalingrad, das Leiden der Frontsoldaten, der Verwundeten und das abgehobene, frontferne Leben der Offiziere in den Stäben und des Generalfeldmarschalls Friedrich Paulus beschrieben. Die Missstände, die durch die bedingungslose Befolgung der Befehle „Kapitulation ausgeschlossen!“ sowie „Wo ihr steht, da bleibt ihr!“ entstanden, werden schonungslos dargestellt und machen dieses Werk zu einem Antikriegs-Roman. Es ist die Schilderung des Untergangs aus der Sicht der deutschen 6. Armee; auf die Verhältnisse bei der sowjetischen Seite wird nur vereinzelt eingegangen. Unter den lobenden Kritikern befanden sich Wolfgang Borchert, Alfred Andersch, Stephan Hermlin, Johannes R. Becher, Hermann Pongs, Jürgen Busche, Peter Härtling, Hermann Kant und Günther Rücker. Alfred Andersch pries Stalingrad als „das erste große Kunstwerk der deutschen Nachkriegsliteratur“.
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original title: Stalingrad
language: German
date of publication: 1945
genre: novel

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