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Ich hân mîn lêhen

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Ich hân mîn lêhen (Lachmann 28,31) ist ein Gedicht von Walther von der Vogelweide, das in der manessischen Liederhandschrift zu finden ist. Das Gedicht ist ein Teil des König Friedrichstons, in der es der zehnte Spruch ist. Hierin äußert Walther seine Dankbarkeit für den Erhalt eines Lehens. Wahrscheinlich hat er dieses Lehen nach einer Bittstrophe an Friedrich II. erhalten. Diese Bittstrophe ist im selben Ton aufgenommen und heißt Von Rôme voget, von Pülle künic (Lachmann 28,1). Es ist jedoch unbekannt, was für ein Lehen Walther bekam. Es könnte sich hier um ein Haus oder ein Stück Grund handeln, aber auch um eine Rente, obwohl dies von der Forschung eher bezweifelt wird. Es sicherte jedenfalls Walthers Einkommen. Der Spruch wird auf rund 1220 n. Chr. datiert. Es ist eines der bekanntesten Gedichte von Walther von der Vogelweide.
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